Verfasste Forenbeiträge

  • Primoco

    Hallo,

    wie schon zuvor beschrieben prüfen wir die aktuellen Möglichkeiten laufend. Der Dienst von Figo ist uns natürlich auch bekannt.

    Zum aktuellen Zeitpunkt haben wir uns aber ganz bewusst gegen die Umsetzung einer Bankanbindung entschieden. Durch die neue, europäische Bankrichtlinien PSD2 sollte es zwar zunächst für Dritt-Apps wie MoneyControl einfacher werden auf Kontodaten zugreifen zu können, aktuell wird es dadurch jedoch eher schwieriger. Viele Banking-Apps haben derzeit damit zu kämpfen, dass die Nutzer nun bei (fast) jeder Kontoabfrage PIN Nummern, etc. eingeben müssen. Nicht nur eine PIN oder TAN pro Kontoabruf, sonder eine PIN / TAN je Konto! Eine automatische Übernahme der Daten ist damit kaum noch möglich.

    Aber: Auch wenn ein automatische Übernahme ohne Probleme möglich wäre, würde dies in unseren Augen keinen wesentlichen Vorteil gegenüber der manuellen Erfassung bringen. Viele Banken versprechen zwar, dass mit ihren Banking-Apps ein Haushaltsbuch quasi automatisch und ganz nebenbei geführt wird, diese Einschätzung würden wir aber so nicht teilen.

    Die App erzeugt die Aussagekraft über die Finanzen nicht daraus, dass diese weiß DAS etwas ausgegeben wurde sondern auch wofür, von wenn, wo, wann, etc.

    Aus einer Bankbuchung lässt sich z.B. nur erkennen, dass gestern bei Aldi 50 EUR bezahlt wurden. Aber wurden damit Lebensmittel gekauft oder Kinderkleider? War es ein Einkauf für die ganze Familie oder hat nur der Junior sein Handyguthaben aufgeladen?

    Diese Informationen kann auch das beste Programm aus einem reinen Kontoauszug nicht erkennen. Entweder würde man es also bei einer sehr groben Auswertung belassen („Es wurden 50 EUR bei Aldi ausgegeben“) oder man müsste die Daten manuell nachtragen und nachbearbeiten. Dann wäre es aber besser die Eingabe direkt noch an der Supermarktkasse zu erledigen statt sich ein paar Tage später (so lange dauert es in der Regel bis die Buchung auf dem Kontoauszug erscheint) zu erinnern, was man genau gekauft hat. Zudem schiebt man so keinen Berg von unbearbeiteten Buchungen vor sich her, sondern hat die Arbeit direkt erledigt.

    Kurzer Sinn:

    MoneyControl hat keine Banking-Funktion und das ist auch gut so 🙂 Ein Bank-Import wäre zwar eine bequeme Zusatzfunktion aber auch nicht mehr. Wir prüfen weiter wie sich die Dinge mit den Bank-Schnittstellen entwickeln. Aktuell bleibt MoneyControl aber ein manuelles Haushaltsbuch.

    Primoco

    Hallo,

    wechseln Sie in der App auf die Seite für den Kauf der Vollversion. Die Freischaltung ist wahlweise über die einmaligen In-App oder ein MoneyControl Nutzerkonto möglich. Wählen Sie die Seite für die einmaligen In-App Käufe, hier finden Sie einen Link für die Wiederherstellung des früheren Kaufs auf. Nach der Wiederherstellung sollte die wieder wie zuvor als Vollversion arbeiten. Einzige Voraussetzung hierfür ist, dass Sie bei der Wiederherstellung das gleiche Apple-ID Konto verwenden wie beim ursprünglichen Kauf.

    Primoco

    Hallo,

    eine Texterkennung der Belege klingt wirklich interessant und wir haben so etwas auch schon auf der ToDo-Liste. Bei einer ersten Prüfung des Themas hat sich aber gezeigt, dass der Vorteil dieser Funktion gar nicht so groß ist, wie dieser zunächst erscheint.

    Klar, es klingt toll: Foto vom Kassenzettel machen, fertig. Alle Daten sind im Haushaltsbuch und das Ganze ist ruckzuck erledigt.

    Aber: Bei genauerem Hinsehen zeigen sich verschiedene Nachteile und Probleme:

    • Texterkennung ist ein sehr komplexes Thema Diese Funktion kann man nicht einfach mal eben selbst entwickeln, sonder man müsste auf fertige Lösungen zurückgreifen. Diese für iOS, Android und Co. zu lizenzieren ist möglich aber extrem teuer. Zudem werden die mobilen Geräte zwar immer leistungsstärker aber für eine gute Erkennung ist meist nicht genügend Rechenleistung vorhanden.
    • Die beste Lösung für das Problem mit der Rechenleistung wäre es, das Ganze auf unsere Server auzulagern. Die mobilen Apps senden die Belege also an die WebApp die dann die Verarbeitung übernimmt und das Ergebnis zurückliefert. Der Ablauf wäre also mit einer Verzögerung verbunden und man könnte erst später mit dem Ergebnis der Erkennung weiter arbeiten.
    • Auch auf unserem Server wäre die Lizenzierung von Erkennungssoftware sehr teuer. Der gängigste Ansatz ist daher, die Daten für die Verarbeitung an einen darauf spezialisierten Dienst zu senden. Google ist hierfür z.B. sehr bekannt. Das wirft natürlich ganz neue Fragen für den Datenschutz auf.
    • Selbst wenn die Erkennung schnell und mit 100% funktioniert ist der gesamte Ablauf ziemlich umständlich:
    • Der Beleg muss gerade und unzerknittert ablegt und fotografiert werden. Ist genügend Licht da? Liegt alles gerade? Ist der ganze Beleg auf dem Bild?
    • Das ist nichts, was man mal eben an der Supermarktkasse erledigt, also nimmt man die Belege mit. Statt den Eintrag sofort zu erledigen sammelt man sich also einen Berg an Arbeit für später an.
    • In der Praxis funktioniert die Erkennung gut aber nie zu 100%. Das Ergebnis müsste also immer noch einmal überprüft werden. Stimmt wirklich alles?
    • Aus einem Kassenzettel kann die App nur ablesen was, wann, wo für welchen Betrag gekauft wurde. Aber soll der Einkauf über 50 EUR bei Aldi zum Wocheneinkauf an Lebensmittel gezählt werden? Oder wurde für die nächste Gartenparty eingekauft? Für eine möglichst genaue Auswertung müssten die erkannten Daten also noch manuell weiter bearbeitet werden.
    • Und, und, und…

    Ob man mit der automatischen Erkennung gegenüber einer manuellen Eingabe viel Zeit sparen würden darf also stark bezweifelt werden. Klar, es wäre eine nette Zusatzfunktion, aber viele Nutzer versprechen sich davon (wie z.B. auch von einer Onlineanbindung), dass sich das Haushaltsbuch quasi von alleine führt. Das kann nicht funktionieren.

    Primoco

    Hallo,

    ich verstehe gut, dass die unterschiedlichen Optionen die MoneyControl für die Freischaltung bietet etwas verwirrend sein können. Aus diesem Grund wäre es die einfachste Lösung wenn wir dem allgemeinen Trend folgen: Die App wird nur noch mit einer Mitgliedschaft angeboten. Man kann sie also kostenlos laden und wenn man sie dann komplett nutzen möchte sind zwingend eine Registrierung und ein Abo notwendig.

    Das möchten wir aber gerade nicht.

    Nicht jeder möchte die App auf mehreren Geräten und Plattformen verwenden. Nicht alle Nutzer benötigen eine Synchronisation. Viele verwenden die App nur auf Ihrem Smartphone und möchten die Daten auch nur dort speichern. Diese Option möchten wir daher weiterhin anbieten.

    Gleichzeitig gibt es Nutzer die zusammen mit Anderen ein gemeinsames Haushaltsbuch führen möchten. Dafür muss man die Gerät natürlich irgendwie verbinden können. Deshalb muss also auch die Möglichkeit für ein Nutzerkonto angeboten werden.

    Die Nutzer haben also die Wahl wie sie die App verwenden und wie sie diese freischalten möchten.

    Diese Wahlfreiheit hat natürlich den Nachteil, dass die Sache etwas komplizierter wird. Wir denken aber, dass es sich für die Nutzer lohnt.

    Einmalige In-App Käufe

    Die einmaligen In-App Käufe richten sich in erster Linie an die Nutzer, die das Haushaltsbuch nicht mit anderen Personen (bzw. App Store Accounts) und Plattformen teilen möchten sondern wo die App nur auf den eigenen Geräten derselben Plattform genutzt wird.

    Die Käufe sind an das jeweilige App Store Konto gebunden. Daher ist es nicht möglich einen solchen iOS Kauf unter Android zu verwenden (das sind verschiedene Stores und damit verschiedene Konten) oder umgekehrt. Es ist aber kein Problem die Käufe auf Geräten mit demselben App Store Konto zu verwenden.

    Verwendet man also z.B. ein iPhone und ein iPad und beide Geräte nutzen dasselbe Apple ID Konto, dann genügt ein Kauf um die App auf beiden Geräten freizuschalten. Der Kauf wird von iOS aber nicht automatisch übertragen. Stattdessen führt man den Kauf auf Gerät A aus und ruft dann auf Gerät B in der App ebenfalls die Kauf-Seite auf. Hier findet sich ein Link für die Wiederherstellung der früheren Käufe. Hiermit kann die Freischaltung übertragen werden.

    Die App läuft dann also auf beiden Geräten als Vollversion. Dennoch führen beide Geräte ein eigenes Haushaltsbuch denn eine Übertragung der Daten zwischen den Geräten findet noch nicht statt.

    Für die Synchronisation bietet die App zwei Optionen: Entweder man verbindet die Apps auf beiden Geräten mit demselben Dropbox Konto oder mit einem gemeinsamen WebApp Konto.

    Die WebApp hat hierbei den Vorteil, dass die Synchronisation automatisch ausgeführt werden kann (bei Dropbox nur manuell) und zusätzlich auch die Bearbeitung am Rechner zu ermöglichen.

    Entscheidet man sich aber für die Übertragung per WebApp, hätte man zuvor auf die einmaligen Käufe verzichten können. Verbindet man die Apps mit einem aktiven WebApp Konto werden dadurch alle lokalen Funktionen freigegeben. Eine separate Freischaltung durch die Einmalkäufe ist also nicht notwendig.

    Lange Rede kurzer Sinn:

    • Die Einmalkäufe richten sich an Nutzer die die App nur alleine (= mit einem Store-Konto) und nur innerhalb einer Plattform verwenden möchten. Die Nutzung auf mehreren Geräten mit demselben Konto ist möglich. Die Daten können dann über Dropbox synchronisiert werden.
    • Die WebApp richtet sich an Nutzer die die App gemeinsam mit Anderen (= unterschiedliche Store-Konten und/oder unterschiedliche Plattformen) nutzen und/oder automatisch synchronisieren möchten.
    Primoco

    Gerade getestet, der Link funktioniert einwandfrei. Ggf. nur eine kurze Störung?

    Primoco

    Hallo Herr Geers,

    In der Tat hat die Urlaubszeit zu einer etwas längeren Antwortzeit geführt. In der Regel schaffen wir es aber immer noch die Anfragen innerhalb eines Tages zu beantworten. Das Forum dient jedoch in erster Linie dem Austausch der Nutzer und gerade nicht dem Support.

    Geht es um Ihre Mail vom 15.07.? Diese hatten wir noch am selben Morgen beantwortet, ist die Nachricht ggf. dem Spamfilter zum Opfer gefallen?

    Eine Funktion um bei der Eingabe einer neuen Buchung eine Kategorie suchen zu können gibt es derzeit noch nicht, dies steht jedoch bereits auf der ToDo Liste.

    Die Sortierung der Kategorien ist bereits möglich. Genau wie bei den anderen Buchungsdetails (Konten, Personen und Gruppen) kann man hierfür in den App Einstellungen die jeweilige Liste (hier also die Kategorieliste) aufrufen und die Eintrage dort beliebig sortieren. In der WebApp können die Eintrage dafür direkt mit der Maus verschoben werden. In der iOS App wird dies zunächst über den Button „Bearbeiten“ aktiviert.

    Eine Gruppierung von Kategorien ist bislang nicht vorgesehen. Dies würde quasi Unterkategorien entsprechen, was aber zu verschiedenen Problemen führt. Gehört Die Autoversicherung z.B. in die Kategorie „Auto“ mit der Unterkategorie „Versicherung“ oder in die Kategorie „Versicherung“ mit der Unterkategorie „Auto“?

    Im ersten Fall könnte man sehr leicht alle „Auto“ Kosten überblicken, die Kosten aller Versicherung während jedoch über mehrere Überkategorien verteilt. Im zweiten Fall wäre es genau umgekehrt.

    MoneyControl nutzt stattdessen die Gruppen die man unabhängig von den Kategorien nutzen kann. So kann man einer Buchung eine Kategorie UND eine Gruppe zuweisen.

    Primoco

    Hallo,

    ich denke da kann der folgende Artikel helfen:

    https://primoco.me/de/help/knowledgebase/budget-hauptseite/

    Primoco

    Hallo,

    die Funktion ist wirklich interessant und wir haben diese auch schon intensiv überprüft. Für den Moment haben wir uns aber vorerst gegen eine Umsetzung entschieden.

    • Der Aufwand um eine gute Texterkennung zu liefern ist (immer noch) relativ hoch. Dies lokal in den mobilen Apps anzubieten ist aus unserer Sicht nicht sinnvoll möglich. Wenn ginge dies nur, wenn die Belege grundsätzlich in der WebApp ausgewertet würden. Hierfür gibt es einige günstige Möglichkeiten die jedoch nur durchschnittliche Ergebnisse liefern. Möchte man bessere Ergebnisse müssen die Belege entweder an Drittanbieter weitergegeben werden die dann das Scanergebnis zurück liefern (dies wäre aus Datenschutzgründen fraglich) oder auf sehr teure Lösungen zurückgreifen.
    • Selbst mit einer perfekten Texterkennung wäre in den meisten Fällen immer noch ein manuell Nachbearbeitung notwendig: Soll der REWE Beleg für die Kategorie „Lebensmittel“ verbucht werden oder wurde diesmal nur Putzmittel gekauft? Soll der Einkauf zu einer Bestimmten Person oder Gruppe zugeordnet werden? Um eine möglichst gute Auswertung zu bekommen müsste man diese Eingaben immer noch manuell eingeben.
    • Auch das Scannen des Belegs kostet Zeit: Den Zettel möglichst gerade halten oder besser noch flach auf einen Tisch legen. Ein möglichst gerades Foto machen. Die Auswertung abwarten und kontrollieren ob alles korrekt erfasst wurde…

    Wirklich schneller ist die Erfassung des Beleges also nicht, und ohne eine manuelle Nachbearbeitung auch nicht aussagekräftiger.

    In der Praxis ist der Vorteil also vermutlich nicht so groß, dass sich der große Aufwand für die Einrichtung wirklich lohnen würde.

    Wir sind aber sehr an Meinungen hierzu interessiert!

    Primoco

    Hallo,

    die Fixbuchungen im Haushaltsbuch bestehen quasi aus zwei Teilen: Den Vorlagen (z.B. „jeden Monat 500 EUR Miete am 05.“) und den daraus erstellten Buchungen (z.B. „500 EUR Miete am 05.03.“).

    Am ersten Tag eines Monats schreibt die App automatisch aus allen Fixbuchungen / Vorlagen die zugehörigen Buchungen für diesen Monat ins Haushaltsbuch. Bis zum 01.03. gab es also die Mietbuchung für den 05.03. noch gar nicht, sondern eben nur eine Vorschau auf die geplante Buchung.

    Die Vorschau kann man nicht ändern, weil dieses eben nur eine Vorschau ist. Eine Vorschau auf die Buchung die am Monatsersten aus der Vorlage erstellt werden wird.

    Möchte man die Vorschau ändern muss also nur die Vorlage / Fixbuchung ändern. Es spricht nichts dagegen heute die Fixbuchung auf „jeden Monat 550 EUR Miete am 05.“ zu ändern. Entsprechend wird sich dann auch die Vorschau für den 05.04. auf „550 EUR Miete“ ändern.

    Die Änderung an der Vorlage hat natürlich keinen Einfluss auf die bereits bestehenden Buchungen. Die Mietbuchungen die schon erstellt wurden, behalten also ihren Wert von 500 EUR.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 6 Monaten von PrimocoPrimoco.
    Primoco

    In welcher Version von MoneyContol genau (iOS oder Android) tritt dieses Problem auf? Generell kann man in diesen Versionen in den App Einstellungen unter „Budgetoptionen“ die Funktion für das Zurücksetzten der Vorschau nutzen um die zugehörigen Einträge neu berechnen zu lassen. Werden die Buchungen anschießend korrekt angezeigt?

    Primoco

    Guten Morgen,

    all genannten Gerät sind über die Synchronisation mit der WebApp verbunden, aber nur bei einem der Geräte tauchen die Fixbuchungen korrekt auf. Habe ich das richtig verstanden?

    Bitte trennen Sie auf dem betroffenen Gerät die Verbindung zur WebApp noch einmal kurz und stellen Sie diese anschließend erneut her. Gelingt die Synchronisation nun korrekt?

    Primoco

    Guten Morgen,

    allgemeine Problem mit der Synchronisation sind nicht bekannt. Bitte trennen Sie auf dem betroffenen Gerät noch einmal kurzzeitig die Verbindung zur WebApp und stellen Sie diese anschließend neu her. Gelingt die Synchronisation nun?

    Supportfragen bitte immer direkt an uns stellen () da dieses Forum hier in erster Linie für den Austausch der Nutzer untereinander gedacht ist.

    Primoco

    Hallo,

    die App stellt das Budget als wichtigsten Wert in den Mittelpunkt. Das Budget ist die Menge des „freien“ Geldes, dass noch nicht verplant ist und somit für Ausgaben zur Verfügung steht.

    Dabei unterscheidet die App Zahlungskonten und Sparkonten. Der Unterschied besteht darin, dass Gelder auf Zahlungskonten im Budget berücksichtigt werden die Gelder auf Sparkonten jedoch nicht (diese sollen gespart und nicht ausgegeben werden).

    Das Kreditkarten-Konto wird dabei in der App bewusst als Zahlungskonto geführt, Abbuchungen davon werden also sofort vom Budget abgezogen. Der Gedanke dabei ist, dass es egal ist wann die Bank das Geld tatsächlich abbucht. Sofort bei der Zahlung wurde das Geld ausgegeben und steht damit nicht mehr frei für andere Ausgaben zur Verfügung. Entsprechend muss es auch sofort aus dem Budget herausgerechnet werden und nicht erst wenn die Bank das Geld einzieht.

    Alternativ kann man das Kreditkarten-Konto natürlich auch als Sparkonto führen. Die Ausgaben werden dann darauf gesammelt und nach einem Monat weist es z.B. einen Stand von -500 EUR aus. Zieht die Bank das Geld ein kann man dann eine Umbuchung „500 EUR vom Girokonto an das Kreditkartenkonto“ erstellen und die Karte so ausgleichen. Durch die Umbuchung von einem Zahlungskonto (Girokonto) auf ein Sparkonto (Kreditkarte) wird dann das Budget um 500 EUR belastet.

    Primoco

    Hallo,

    Ein allgemeiner Fehler ist hier bislang nicht bekannt, wir werden uns aber natürlich bemühen dies so schnell wie möglich zu prüfen und zu korrigieren.

    Allgemein basieren die Kontostände die die App errechnet natürlich auf den vorhandenen Buchungen. Die eventuellen Werte auf echten Konten kennt die App natürlich nicht und diese fließen somit nicht in die Berechnung ein.

    Führt man ein Konto in der App parallel zu einem echten Konto bei der Bank ist damit die wahrscheinlichste Fehlerursache, dass einfach nicht alle Buchungen der Bank auch in der App erfasst wurden (oder umgekehrt), bzw. andere Zahlen eingegeben wurde.

    Es sollte daher zunächst geprüft werden, ob der Kontostand in der App mit dem realen Kontostand übereinstimmt, sondern ob der Kontostand der App korrekt auf den vorhandenen Buchungen basiert.

    Mit dem PDF Bericht „Kontoauszug“ kann man ganz einfach alle Buchungen des betreffenden Kontos auflisten und aufsummieren lassen. Wenn man dabei darauf achten die Zeiträume korrekt zu wählen erhält man damit also eine nachvollziehbare Darstellung des Kontostandes.

    Stimmt diese Rechnung?

    Primoco

    Hallo,

    die Funktion ist schon auf der Wunschliste, wir prüfen die Umsetzung also für eines der nächsten Updates.

    @Flo: Entschuldigung, es ist natürlich nicht unser Ziel, dass sich jemand ignoriert fühlt!

    Allerdings ist es so, dass wir nicht jeden Vorschlag sofort umsetzen können. Einen Button in die Oberfläche zu setzten dauert natürlich nur ein paar Sekunden. Damit der Button aber nicht im Weg ist, die vorhandenen Funktionen nicht stört, man gut und ohne große Beschreibung erkennt welche Funktion er hat, etc. ist einiges an Planung und Design notwendig.

    Ist der Button dann da soll natürlich auch etwas passieren wenn man darauf tippt. Es muss also der Programmcode angepasst werden. Die Information ob eine Buchung markiert ist oder nicht muss zudem gespeichert werden, also muss auch noch das Datenmodell angepasst werden.

    Dann gibt es die App für iOS, Android, macOS und als WebApp, dass heißt all diese Änderungen müssen 4 mal vorgenommen werden. Zudem muss die Schnittstelle für die Synchronisation angepasst werden, so dass diese neue Information einer Buchung mit übertragen werden kann. Idealerweise müssen dann für alle App-Versionen gleichzeitig Updates veröffentlicht werden damit man nicht z.B. von einer iOS Version Daten auf eine Android Version überträgt die damit noch gar nichts anfangen kann.

    Um die Funktion sinnvoll nutzen zu können reicht aber auch der Button alleine noch nicht. Gleichzeitig muss die Anzeige der Buchungen in der Liste angepasst werden damit man markierte von nicht markieren Buchungen unterscheiden kann. Sollen z.B. nicht markierte Buchungen auch noch nicht in den Kontoständen oder Berichten auftauchen? Muss die Suchfunktion erweitert werden, um nach markierten oder nicht markierten Buchungen unterscheiden zu können?

    Was also nach einer kleinen Änderung aussieht für die „einfach nur ein Button eingefügt werden muss“, erfordert eine ganze Menge Arbeit in der Planung und Umsetzung. Ganz so einfach ist es daher leider doch nicht 😉