MoneyControl – Wie alles begann

Viele von euch nutzen MoneyControl vielleicht schon seit mehreren Jahren und sind begeistert von der App. Aber wusstet ihr eigentlich, wie der digitale Haushaltshelfer entstanden ist? Nein? Dann wird es höchste Zeit 🙂. Denn wir sind von Grund auf überzeugt von MoneyControl und das sagen wir nicht nur, weil wir damit unser Geld verdienen!

Zu Beginn aller Entwicklungsarbeit stand ein Problem im Raum: Unser Geschäftsführer und Chefentwickler Stefan war auf der Suche nach einem Haushaltsbuch 2.0 und hat einfach keines gefunden, das seine Ansprüche erfüllt. Wie gut, wenn man Informatiker ist und eine eigene Firma für Softwareentwicklung gegründet hat: Man programmiert kurzerhand selbst, was man braucht. Aber fangen wir doch beim Anfang an. Dafür gehen wir rund zehn Jahre in der Zeit zurück:

Stefan uns seine Frau planten 2008 ihren Hausbau. Vor allem im Vorfeld eines solchen Mammut-Projektes ist es beinahe unerlässlich, seine Finanzen extrem gut im Blick zu behalten. Das fängt schon damit an, das Finanzierungsvolumen zu berechnen und die Rückzahlungsraten festzulegen. Wer nicht weiß, wie viel er im Monat eigentlich ausgibt, kann hier ganz schön daneben greifen. Denn ein Kredit läuft in der Regel über mehrere Jahrzehnte. Finanzielle Engpässe sollten in jedem Fall einkalkuliert werden, aber auch all die kleinen versteckten Kosten, wie das Frühstück beim Bäcker, der schnelle Einkauf in der Mittagspause oder aber die Tageszeitung am Kiosk. Stefan hat bis dato eine klassische Tabelle auf dem PC geführt. Denn Smartphones waren vor knapp zehn Jahren noch nicht so weit verbreitet wie das heute der Fall ist.

Das Problem: Wer schon einmal eine Liste per PC geführt hat, der weiß, dass das ganz schön umständlich sein kann. Der PC ist in der Regel nicht permanent dabei, das heißt: Alle Ausgaben und damit Bons müssen über die Woche gesammelt werden und bei Gelegenheit in die Tabelle eingetragen werden. Schwierig wird das vor allem bei Ausgaben, für die wir keinen Kassenzettel erhalten, wie etwa die Tageszeitung aus dem Büdchen. Bei dieser Variante des Haushaltsbuches gehen euch wahrscheinlich viele kleine Posten durch die Lappen, außer ihr seid extrem diszipliniert und setzt euch jeden Abend hin. Seid ehrlich zu euch und überlegt, ob ihr das wirklich über einen langen Zeitraum durchhalten würdet. Denn ein Haushaltsbuch ist nur wirklich nützlich, wenn es gewissenhaft geführt wird.

Stefan ist irgendwann dazu übergangen, Haushaltsbuch-Programme für den PC zu testen. Allerdings waren die eher umständlich und auch nicht so richtig praktikabel. Zeit, zu handeln! Er hat schon während seines Studiums eigene Software entwickelt und verkauft. Nach der Uni hat Stefan dann recht schnell seine GmbH gegründet. Die Smartphone Apps – wie wir sie heute kennen – wurden immer beliebter und unser Chef-Entwickler hat sich auf die Suche nach einem digitalen Haushaltsbuch für das Mobiltelefon gemacht. Er hat einige Apps ausgetestet und auch hier war nichts Passendes dabei. Die meisten Apps waren eher Buchhaltungslösungen, die bisher auf dem PC liefen. Stefan wollte aber keine Buchhaltungsabteilung, sondern schnell und einfach Eingaben erledigen können. Das war das große Ziel von MoneyControl. So hat er ein Haushaltsbuch für seine Familie und sich entwickelt und diese zum Hauptprodukt seiner Firma gemacht.

Und das Beste: Er ist noch immer überzeugt davon, dass das Haushaltsbuch die beste und eigentlich auch einzige Methode ist, um die eigenen Finanzen in den Griff zu bekommen und unter dem Strich mehr Geld zu haben. Ihr seht, MoneyControl ist ein Herzensprojekt. Und aus diesem Grund legen wir viel Wert darauf, immer weiter an ihm zu arbeiten. Ihr dürft sicher sein, dass wir auch in den kommenden Jahren immer neue Funktionen für euch entwickeln werden, die das Haushaltsbuch auf dem Smartphone quasi unersetzlich werden lassen.

Ob ihr nun einen Hausbau plant, einfach nur schauen wollt, wie ihr im Alltag mit eurem Geld haushaltet oder auf einen schönen Urlaub in der Karibik spart: MoneyControl steht euch jederzeit zur Seite. Denn das Smartphone ist meist immer dabei. Und wenn ihr eure Ausgaben direkt eingebt, dann ist die Gefahr, dass ihr Dinge vergesst, auf jeden Fall gering. Und nach einigen Wochen geht euch der Griff zum Smartphone wie von selbst von der Hand. Nur Mut, es kann mit MoneyControl nur besser werden :-).

Wir wünschen euch viel Spaß bei eurer Finanzplanung und drücken euch die Daumen, dass ihr eure Ziele früher oder später erreicht!

Bildquelle: makc76 / fotolia.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.