GASTBEITRAG: „Wenn Geld Dein Problem ist, dann ist Geld nicht Dein Problem.“

Nutzer der WebApp kennen den Namen Andreas Enrico Brell schon von den Persönlichen Berichten, die wir mit seiner Hilfe umgesetzt haben. Sein Konzept eignet sich gut, um die mit MoneyControl gewonnenen Einblicke in die eigenen Finanzen weiterzudenken und wir empfehlen es entsprechend auf der Partnerseite. Im folgenden Gastbeitrag möchten wir Herrn Brell die Möglichkeit geben sich selbst näher vorzustellen:

 

Ich bin davon überzeugt, dass ein entspanntes und damit glückliches Leben unabhängig vom Kontostand möglich ist. In mehr als zwei Jahrzehnten habe ich mehr als 10.000 Gespräche über Geld geführt. Der rote Faden dieser Gespräche: Probleme mit Geld entstehen im Kopf. Diese Probleme zogen sich auch durch mein eigenes Leben: Ich habe aufgrund falscher Entscheidungen und vor allem durch falsches Denken eine hohe Schuldenlast angehäuft. Dann habe ich mein bisheriges Leben geändert und begann mit einer neuen Einstellung, diese Last abzutragen. Während dieser Zeit habe ich deshalb sogar lange in meinem Büro gewohnt. Nach 7 mageren Jahren habe ich nicht nur mein Leben verändert und mein Ziel erreicht, sondern aus dieser Erfahrung mein persönliches Geld- und Lebenskonzept entwickelt, das ich seitdem an andere Menschen weitergebe.

Das Konzept für Kopf und Konto
Der erste Schritt, um Geld nachhaltig in den Griff zu bekommen, ist Klarheit und Übersicht. Das gilt neben den Finanzen auch für Beziehungen, den Beruf, die Lebenszeit und die Gesundheit. Denn es nützt wenig, viel Geld zu haben und trotzdem nicht glücklich zu sein. Geld ist für viele Menschen ein belastendes Thema. Trotzdem klammern sich viele daran und suchen im Geld ihre Bestimmung. Die häufigsten Überzeugungen über Geld, sich selbst und auch das Leben als solches sind negativ. Der zweite Schritt ist deshalb, eine bessere Beziehung zu Geld, sich selbst und zu anderen zu entwickeln und wie bei Geld ein individuelles Konzept für ein entspanntes und glückliches Leben zu finden.

MORE THAN MONEY verbindet beide Schritte: Geld als Werkzeug, um den praktischen Umgang zu verbessern und sich auf einfache Weise für immer von Geldsorgen zu befreien – und Geld als Spiegel, um es auch in den anderen Lebensbereichen zu nutzen, mit neuen Perspektiven alte und wenig hilfreiche Verhaltensmuster zu erkennen und zu wandeln. Das Ergebnis: Mehr Geld UND mehr vom Leben.

Zusammenarbeit mit MoneyControl
MORE THAN MONEY ist die Verbindung zu MoneyControl, denn ich habe bei Einführung meines Konzeptes ein System für Geldmanagement gesucht, das meinem umfangreichen Anforderungsprofil als Empfehlung entspricht. Nach einer gezielten Recherche und detailliertem Marktvergleich haben MoneyControl und mein Unternehmen die Zusammenarbeit begründet. Meine Empfehlung zur Aufteilung von Geld wird seit Einführung der Webapp als Option kostenfrei angeboten und noch in 2017 um weitere Features ergänzt. Jeder Nutzer von MoneyControl hat gratis Zugriff auf diesen Mehrwert. Wer mehr wissen möchte, wird bei mir fündig:

Modernes Geldmanagement
Für die Teilnehmer meines Online Coachings, meiner Seminare und auch für mich selbst ging es immer um sehr viel mehr als ein Haushaltsbuch, das nur Einnahmen und Ausgaben verwaltet. In der digitalen Welt ist es nach meiner persönlichen Überzeugung elementar wichtig, mit Geld praktisch und mental richtig umgehen zu können. Wenn wir uns vorstellen, dass eines Tages die Münzen und Scheine tatsächlich entfallen, wird jeder ohne diese Fähigkeit massive Schwierigkeiten haben, denn der Überblick bei Geld hängt dann zu 100% an einem klaren, sinnvollen Konzept.

Ich zeige meinen Teilnehmern, wie sie mittels MoneyControl als Werkzeug ihr Geld auf moderne Weise managen. Geld im Griff ist dann ganz einfach, wenn Sie wissen, wie es geht: In 7 einfachen Schritten schaffen wir das Fundament, um im Ergebnis quasi innerhalb eines Augenzwinkerns zu wissen, wo Sie gerade bei Geld stehen. Wir fliegen auf den Mond und unsere Autos parken von selbst ein, da kann es doch nicht sein, das wir nicht mit Geld zurechtkommen. Denken Sie einmal an Ihre Familie oder Freunde und Kollegen: Wissen Sie, wie Sie richtig shoppen, wie Geldumgang zu zweit, als Unternehmer oder als Familie funktioniert, oder wie Sie es Ihren Kindern beibringen? Kaum jemand teilt Geld
so auf, das immer genug da ist, egal wie viel sie verdienen.

Verantwortung für das eigene Leben übernehmen
Ich erkläre Ihnen nicht, wie Sie Millionäre werden. Ich unterstütze Menschen als Autor, Redner, Coach und Musiker dabei, einen entspannten Umgang mit Geld und dem Leben an sich zu finden. Mein ganzheitliches Konzept MORE THAN MONEY zeigt Ihnen Ihren individuellen Weg zu mehr Geld, mehr Lebensqualität und mehr Freiheit.

Mehr von mir: http://www.andreas-enrico-brell.com

Ich würde mich freuen, wenn wir in Kontakt bleiben.

Herzlich Grüße,
Ihr Andreas Enrico Brell

Fotoquelle: Andreas Enrico Brell

3 Gedanken zu „GASTBEITRAG: „Wenn Geld Dein Problem ist, dann ist Geld nicht Dein Problem.““

  1. Ich denke, ein großes Problem ist immer noch und weiterhin und immer gewesen, dass wir uns selbst belügen, in dem wir uns sagen „Wenn ich was kaufe, bin ich glücklich und wenn ich das noch kaufe werde ich noch glücklicher“.

    Die eine Seite ist, Dinge zu kaufen, die man nicht braucht, von Geld das man nicht hat, um Menschen zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

    Die andere Seite ist, Geld anzusammeln, dass man nicht braucht, damit Dinge zu kaufen, die man nicht will, um ein Leben auszufüllen, dass man durch Geldsammelei nicht hat.

    2014 gab es im Süddeutsche Magazin einen Artikel zum Thema „Nichts kaufen“ und ich gebe, der Artikel hat auch mich zum Nachdenken gebracht. Und auch wenn ich inzwischen sorgsamer kaufe, mehr Geld für gutes Essen ausgebe, merke ich immer noch, wie ich mich tagtäglich auf den Shoppingseiten rumtreibe und denke „Och, das und das und das…“. ich kann mich dann noch davon abhalten, in dem ich mich daran erinnere, dass ich es eh nicht nutze und eher auf der Shoppingsseite vor Langeweile bin, aber los werde ich es noch nicht. Aber ich arbeite dran. 🙂

    Um zum Blogeintrag zurückzukommen, da heisst es „Wissen Sie, wie Sie richtig shoppen“ – mich würde jetzt interessieren, wie weit zu dem Konzept gehört, gar kein Geld auszugeben, sondern sich klar zu machen, dass das Glücksgefühl bei Selbstbefriedung durch Einkäufe nicht länger anhält, als die rein körperliche Variante. (Schön ausgedrückt, oder? :-p)

    1. Liebe/r Conszious,

      richtig shoppen beginnt damit, das eigene Verhalten zu erkennen und besser zu verstehen. Das von Ihnen beschriebene“Loswerden“, ungeliebter Verhaltensmuster ergibt sich dabei in meinen Coachings fast wie von selbst: Dazu betrachten wir die verschiedenen „Geldtypen“ und vor allem unsere 7 Bedürfnisse, die Basis für unser Handeln sind. Jedem Kauf liegt eine gewünschte Emotion zugrunde, die Sie damit zu befriedigen suchen.

      Ein Beispiel: Die Designerhandtasche aus der Limited Edition, das „MUST HAVE“ der Saison. Susi hat so eine. Sie gibt ihr das Gefühl, bedeutsam zu sein, weil die Freundinnen am Abend sagen oder denken werden: „Wow, wo hat sie die her, die ist ja toll, ja die Susi hat eben das gewisse Etwas“ oder ähnliche Gedanken. Dahinter steht ein Bedürfnis von Susi: SEIN wollen.

      Ein weiterer Aspekt: Die Wahl Ihrer Worte. Geld ausgeben bedeutet, etwas dafür zu bekommen, was im Wert fällt oder dessen Gegenwert ich nicht definiert habe, ich kaufe einfach so- wie Sie vielleicht aus Langeweile… Es gibt also einen „Geldwortschatz“, den ich meinen Teilnehmern nahebringe, der Ihr Verhalten unmittelbar verändert. Mein Tipp: Machen Sie sich bewusst, das Worte gesprochene Gedanken sind und es für Ihr Konsumverhalten einen Grund gibt, den Sie nicht allein dadurch auflösen, indem Sie einfach nichts mehr einkaufen. Mit dem More than Money Konzept shoppen Sie sogar jeden Monat- aber bewusst.

      Ich hoffe, ich konnte Sie mit meiner Antwort inspirieren, Ihr persönliches Konzept zu finden.
      Falls Sie auf Ihrem Weg dorthin einen „Reiseleiter“ benötigen, sprechen Sie mich gern an:
      Per Mail oder über meine Website. Weitere Impulse von mir finden Sie in meinem Blog, Podcast und bei Facebook, Instagram, Twitter und YouTube.

      Herzliche Grüße aus Hamburg,
      Ihr Andreas Enrico Brell

      PS: Wenn Sie gern lesen: mein neues Buch zu diesem Thema erscheint am 13.9.17, hier der Link zu mehr Infos: http://www.andreas-enrico-brell.com/morethanmoney-dasbuch/

      PPS: „Must Have“ heisst einer der Songs auf meinem bald (nach meinem Buch) erscheinenden Album (und nicht ohne Grund :-)).

    2. Hallo Conszious,
      gut auf den Punkt gebracht. Nur habe ich bei mir den Eindruck, dass die Kaufbefriedigung doch länger anhält als die körperliche. Insbesondere durch den täglichen Gebrauch der neuen Sache, wird die vermeintliche Glücklichseligkeit/Befriedigung quasi wiederholt.

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