Der Start mit MoneyControl: So überwindet ihr den inneren Schweinehund

Wir alle kennen das: Man nimmt sich etwas vor, ist für einige Tage total euphorisch, um nach kurzer Zeit festzustellen, dass es doch irgendwie nicht so geklappt hat, wie gedacht. Das passiert uns vor allem bei Dingen, die nicht unbedingt angenehm sind. Unsere Finanzen gehören oft dazu. Mit MoneyControl schafft ihr euch eine ideale Basis, um eure Einnahmen und Ausgaben stets im Blick zu behalten. Und der Aufwand hält sich in Grenzen – versprochen! Wir haben außerdem ein paar Tipps für euch parat, die euch den Start mit der App vereinfachen sollen. Vielleicht helfen sie euch ja :-):

  1. Nutzt die Möglichkeiten der App

MoneyControl ist so konzipiert, dass die App euch das Leben leichter macht. Entsprechend könnt ihr wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben so anlegen, dass ihr sie nur einmalig eingeben müsst. Gehalt oder Gewinne aus der Vermietung eures Eigentums tauchen dann jeden Monat wie aus dem Nichts auf. Gleiches gilt auch für eure Ausgaben, etwa eure Miete, Kreditrückzahlungen oder Versicherungen. Das ist ziemlich praktisch und auf diese Weise vergesst ihr gerade die größeren Posten nicht. Vor allem zu Beginn ist es unheimlich wichtig, dass ihr alle Einnahmen und Ausgaben bedenkt. Viele Dinge, die wir nur einmal im Jahr bezahlen, haben wir oft gar nicht auf dem Zettel. Das kann euer Budget schnell verfälschen. Also nehmt euch einmal die Zeit, wirklich alles zusammenzusuchen.

  1. Schafft euch ein Ritual

Ihr fang gerade mit MoneyControl an? Dann schafft euch ganz bald ein Ritual. Nehmt euch zum Beispiel jeden Abend ein paar Minuten Zeit und gebt eure Ausgaben des Tages ein oder aber ihr kürt den Sonntag zum MoneyControl-Tag und fasst eure Ausgaben der Woche zusammen. Kleiner Tipp: Wenn ihr dazu neigt, oft Geld für Kleinigkeiten unterwegs auszugeben – etwa den Coffee to Go – dann solltet ihr dazu übergehen, eure Ausgaben direkt einzutragen. Das Gute ist: Ihr braucht für MoneyControl keine Internetverbindung. Wenn ihr zu denen gehört, die sich im Supermarkt nie die Kassenzettel geben lassen, dann solltet ihr versuchen, das zu ändern. Oder ihr gebt die Summe direkt nach dem Einpacken eures Einkaufes ein, wenn ihr euren Papierkonsum gering halten möchtet.

  1. Haltet mindestens drei Wochen durch

Aller Anfang ist schwer. Aber führt euch vor Augen, dass es gar nicht allzu lange dauert, neue Gewohnheiten in eurem Alltag zu etablieren. Etwa drei bis vier Wochen braucht euer Gehirn, um sich auf Neuerungen einzustellen. Wichtig ist nur, dass ihr euch regelmäßig konditioniert. Nach den ersten zehn bis vierzehn Tagen werdet ihr wahrscheinlich in Versuchung geraten, in alte Gewohnheiten zu verfallen. Wir können euch nur raten: Haltet durch! Es lohnt sich und irgendwann gehört MoneyControl zu eurem Alltag wie das Zähneputzen. Und das Beste daran ist, dass ihr mit der App richtig viel Geld sparen könnt, wenn ihr sie denn richtig nutzt :-)!

  1. Visualisiert euch euer Ziel

Ihr kennt das vielleicht von Diäten, bei denen man sich zur besseren Motivation ein Foto der gewünschten Bikini-Figur an den Kühlschrank klebt. Das klingt nach Quatsch, aber es kann tatsächlich hilfreich sein, sich die eigenen Sparziele zu visualisieren. Ihr wollt etwa Geld für einen Urlaub einsparen? Oder vielleicht ist der Kauf eines neuen Autos geplant? Dann führt euch den Grund, warum ihr MoneyControl nutzt, immer vor Augen. Wenn ihr es ganz plakativ haben möchtet, dann klebt euch ein Bild eures Ziels an den Kühlschrank, stellt es euch auf den Bürotisch oder packt es in eure Geldbörse. So haltet ihr den inneren Schweinehund gehörig im Zaum und irgendwann gibt er dann von ganz alleine auf.

  1. Holt euch Verbündete ins Boot

Wenn ihr in einer Partnerschaft lebt, dann verbündet euch miteinander. Euer Partner kann euch immer ganz liebevoll daran erinnern, die Kosten des Tages oder der Woche in die App einzutragen. Oder noch besser: Ihr nutzt zusätzlich die WebApp. Dann könnt ihr beide eure täglichen Kosten erfassen und über die WebApp zusammenführen. Das ergibt ein noch umfassenderes Bild eures Budgets. Außerdem teilt ihr euch die Arbeit mit dem Haushaltsbuch. Gerade zu Beginn ist das doch eine ideale Möglichkeit, um sich an MoneyControl zu gewöhnen.
Wir wünschen euch ganz viel Erfolg und vor allem Durchhaltevermögen. Aus eigener Erfahrung können wir euch sagen: Es lohnt sich. Ihr bekommt einen wirklich guten Überblick über eure Finanzen und deckt besonders die vielen Kleinausgaben auf, die ins Geld gehen.

Bildquelle: magdal3na/fotolia.com

Ein Gedanke zu „Der Start mit MoneyControl: So überwindet ihr den inneren Schweinehund“

  1. Was ich an Primoco besonders gut finde, sind die automatischen Auswertungen. Ich habe zum Beispiel eine Gruppe „Essen“, darunter wird alles zusammengefasst was irgendwie mit Nahrung zu tun hat: Lieferdienste, Kantine, Supermarkteinkauf und Restaurantbesuche. Oder die Gruppe „Fahrzeugunterhalt“ mit Tankungen, Inspektionen, Leasingrate und Versicherung.

    Und dann klickt man auf die Berichte und plötzlich sieht man, was einen eine bestimmte Gruppe WIRKLICH kostet und wofür das meiste Geld weggeht. Oft genug spielt einem die Erinnerung ja einen Streich.

    Auch Gruppen wie „Sommerurlaub“ oder „Umzug“ helfen, wo man alles reinpacken kann, was zu diesen Themen gehört um am Schluss zu sehen, wie teuer es wirklich war. (Für die, die ein Jahr für den Urlaub sparen).

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